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Ob Pelletbunker, Gewebesilo oder Pelleterdtank mit Maulwurfsystem ... Perfekt abgestimmte Systeme zur Lagerung und Zufuhr der Pellets ergänzen sich ideal und ergeben ein sicheres, komfortables und kostengünstiges Gesamtsystem. DIE KOMPAKTE LÖSUNG
 | Besonders kompakt und kostengünstig heizt man mit nebenstehendem Vorratsbehälter. Mit einem Volumen von etwa 260 kg kann der Kessel auch im Winter 3 bis 4 Wochen lang ohne Nachfüllen vollautomatisch betrieben werden. Für gestiegene Komfortwünsche kann der Vorratsbehälter später auch mit einem Saugsystem zur automatischen Pelletszufuhr nachgerüstet werden. | DIE ROBUSTE LÖSUNG
 | Ein Schneckenfördersystem erschließt problemsos große Pelletlager mit Vorräten für über ein Jahr. Es eignet sich für Lagerräume oder auch Sachsilos, die direkt an den Heizraum angrenzen. Die Holzpellets werden schonend, sauber und geräuscharm zum Kessel tranzportiert. | DIE VIELSEIZIGE LÖSUNG  | Das Vacuum-Saugfördersystem eignet sich zum Pellesttransport über Strecken bis zu15 Meter oder auch bis zu 3 Meter in der Höhe. Auch hier werden Holzpellets meist mit einer Raumentnahmeschnecke aus gem Pelletlagerraum dosiert gefördert. Der weitere Transport der Pellets bis zum Kessel erfolgt dann über einen flexiblen Saugschlauch. | DIE PLATZSPARENDE LÖSUNG 
| Der Kessel mit Saugfördersystem benötigt nur wenig Platz im Heizraum. Der Pellet-Erdtank liegt im Garten vergraben und schafft damit Platz im Keller für andere Nutzungen. Über Saug- und Rückluftschlauch im Leerrohr lassen sich Entfernungen bis 15 Meter überbrücken. | DIE SCHNELLE LÖSUNG  | Kessel mit Saugfördersystem und Gewebesilo (verfügbar von 3,7 m³ bis 20 m³) lassen sich in kürzester Zeit zu einem perfekt funktionierenden Gesamtsystem aufbauen. Dabei kann das Silo auch im Heizraum ohne Trennwand neben dem Kessel stehen. (Mindestabstand 1 Meter) | Quelle: "wagner-solar.com"
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